Schulleben

Gemeinsam ist vieles einfacher

Der Start in ein neues Schuljahr ist wohl stets verbunden mit einer Mischung aus Freude, Neugier und  Aufregung. Wer sind meine neuen Mitschüler? Werden wir uns alle gut verstehen? Wie komme ich mit dem Unterrichtsstoff klar? Sind die Lehrer nett?

Damit sich die Schüler untereinander kennenlernen und erste Kontakte knüpfen können,  startet der Fachbereich Kinderpflege auch in der ersten Schulwoche 2017/18 das Sozialkompetenztraining: Kennenlern- und Kreisspiele werden erprobt - die ebenso Alltag in Kindertageseinrichtungen sind und beim einen oder anderen Erinnerungen an die eigene Kindheit hervorrufen - Partnerinterviews werden durchgeführt und Steckbriefe mit Kindheitsfotos gestaltet, um zu einem späteren Zeitpunkt auch bei Kooperationsspielen weiteres Vertrauen zu gewinnen und gemeinsam ans Ziel zu kommen. Gemeinsam ist vieles einfacher. Und eines wünschen sich alle Schüler: gemeinsam den Abschluss zu schaffen!

Workshop der Extraklasse: Das „Haus der kleinen Forscher“

In der ersten Schulwoche war es wieder so weit: Die 11. Klassen der Kinderpflege starteten ins neue Schuljahr mit dem eintägigen Workshop  des „Hauses der kleinen Forscher“.

Frau Schmidt leitete die SchülerInnen wie gewohnt professionell und kompetent  im Bereich Experimentieren für Kinder im Kindergartenalter an. Hier zeigte sich der Sinn der Grundlegung dieses Konzepts durch den mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts in der 10. Klasse.

Dass Kinder eigenaktiv im Sinne der Ko-Konstruktion handeln, war den SchülerInnen längst kein Geheimnis mehr. Neben der Vertiefung des pädagogischen Konzepts stand aber die aktive  Durchführung verschiedener Experimente im Vordergrund. Wasser, Luft und andere Phänomene aus dem Umkreis der Naturwissenschaften wurden so thematisiert, wie sie der Lebenswirklichkeit von Kindern entsprechen. So wurde deutlich, wie Naturwissenschaften kindgemäß auch in der Elementarpädagogik ihren festen Platz haben können und Kindergartenpädagogik ihrem Anspruch, eine Bildungseinrichtung zu sein, gerecht werden kann.

Durch das selbsttägige Ausprobieren und Durchführen zahlreicher Experimente wurde auch den letzten zweifelnden Schüler mehr als deutlich, dass naturwissenschaftliche Themen im Kindergarten ihren festen Platz im Alltag haben.

Maurer

 

Sozialkompetenzcamp 2017 der 10. Klassen unserer drei Berufsfachschulen

Zelten im Regen war eine schlechte Option, doch die Wettervorhersage war eindeutig und zwar eindeutig miserabel. Aus diesem Grunde entschied sich das sechsköpfige Organisationsteam – Frau Barton-Köhler, Frau Bader, Frau Engl, Frau Görner-Kling, Frau Neidnig und Frau Teichgräber - in einer Hauruck-Aktion, den Austragungsort des diesjährigen Sozialkompetenzcamps vom Jugendzeltplatz Schornweisach in die Schule zu verlegen. Eine Mega-Leistung und letztlich eine ganz besondere Erfahrung für Schüler und Lehrer und vor allem ein toller Erfolg.

Drei Tage waren die 10. Klassen unserer drei Berufsfachschulen mit den verschiedensten Aufgaben und Spielen zum sozialen Miteinander und nicht zuletzt auch mit so grundlegenden Dingen wie Tische decken, abspülen oder säubern des „Speisesaals“, zu dem der Mehrzweckraum kurzerhand umfunktioniert wurde, beschäftigt.

Das Ende des ersten Tages krönte ein bunter Abend mit von den Schülern vorbereiteten Sketchen, Spielen, kleinen Schauspielen und musikalischen Einlagen. Nach„Party“ bis weit in die Nacht hinein und einem bei den Meisten kurzen Schlaf in klassenweise zugeteilten Klassenzimmern fiel das Aufstehen an Tag Nr. 2 allen Beteiligten natürlich ziemlich schwer. Aber nach einem ausgiebigen Frühstück machten sich Schüler und Lehrer dann doch mehr oder weniger fit an die nächsten Aufgaben, die von Jonglage über Partnermassage bis hin zum „blinden Spaziergang“ reichten. Nach dem Mittagessen wurden gemeinsam alle „Spuren“ der Schulhausbelagerung beseitigt und am Nachmittag ging es wieder nach Hause.

Am dritten Tag stießen auch noch zwei Flüchtlingsklassen, die BIK/V-E und die BIK/A, zum mittlerweile wieder ausgeruhten Teilnehmerkreis dazu. Wieder standen Spiele zur sozialen Kompetenz und zum Teambuilding auf dem Programm. Eine ausführliche Reflexionsrunde schloss letztlich das diesjährige Sozialkompetenzcamp ab.

Abschluss-Gags 2017

Am 20.07.2017 war es wieder ´mal soweit. Der von den Lehrkräften gefürchtete und von den Schülern heiß ersehnte Tag der Abschluss-Gags war da.

Schon lange vor Unterrichtsbeginn hatten sich die Abschlussklassen unserer 3 Berufsfachschulen getroffen und intensive Vorbereitungen getroffen, um den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle zu machen.

Die nachfolgenden Impressionen zeigen, dass dies gelungen ist.

Abschlussfahrt nach Geiselwind

Ausbildungsbörse des Landkreises Erlangen-Höchstadt/A. am 25.03.2017

„Advent ohne Grenzen“

Den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien wollten die Klassen K 11 B und BIK/A nutzen, um miteinander eine adventliche Feier zu gestalten.

Dafür trafen sich alle bereits eine Woche zuvor, um gemeinsam eine entsprechende Tischdekoration zu basteln und Plätzchen zu backen und zu verzieren.

Wir feierten im Musik- und Mehrzweckraum, sangen zusammen traditionelle deutsche Weihnachtslieder, hörten die Weihnachtsgeschichte und tanzten miteinander verschiedenste Tänze aus aller Welt.

Der Höhepunkt war das „Wichteln“ – jeder Schüler beschenkte einen anderen Schüler mit einer Kleinigkeit. Die unterschiedlichsten und originellsten Geschenke erreichten ihre Adressaten, alle zuvor liebevoll ausgewählt und aufwändig verpackt.

Beim anschließenden Verzehr der verschiedensten mitgebrachten Speisen und Getränke hatten alle dann noch reichlich Zeit, sich angeregt und fröhlich zu unterhalten und auszutauschen.

I. Stübiger & A. Steiner-Sieber

Deutsche Geschichte erleben im Doku-Zentrum in Nürnberg

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Sozialkompetenztraining der 10. Klassen im Schuljahr 2014/2015

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Besuch im Kinderhaus „St. Elisabeth“ in Frensdorf

Am 10.03.2014 besuchte die Klasse K 10 C der Berufsfachschule Höchstadt das Kinderhaus „St. Elisabeth“ in Frensdorf, das nach dem Prinzip der Reggio-Pädagogik arbeitet.

Nach einer zwanzigminütigen Taxifahrt kamen wir um ca. 9:20 Uhr im Kinderhaus „St. Elisabeth“ in Frensdorf an, wo uns die Leiterin Frau Brehm freundlich und offen empfing. Im Anschluss daran führte sie uns durch die gesamte Einrichtung und zeigte uns zunächst die Kinderkrippe, die in drei Gruppen mit Kindern im Alter von 1-3 Jahren aufgeteilt ist. Im Gegensatz dazu sind die Kinder im Alter von 3-6 Jahren nicht in feste Gruppen eingeteilt, sondern können sich im offenen Bereich frei bewegen.

Nach der Führung erhielten wir von Frau Brehm den Arbeitsauftrag, die Kinder 15 Minuten lang im Freispiel zu beobachten und sowohl Dialoge zwischen den Kindern als auch auftretende Fragen zu notieren. Um ca. 10:30 Uhr versammelten wir uns wieder im Besprechungsraum, wo unsere Ergebnisse bei Kaffee und Kuchen ausgetauscht wurden. Anschließend hielt Frau Brehm einen Vortrag über die Reggio-Pädagogik unter Zuhilfenahme einer Power-Point-Präsentation.

Die Reggio-Pädagogik ist eine Erziehungsphilosophie, die nach 1945 unter Federführung des Lehrers Loris Malaguzzi in der Stadt Reggio Emilia entwickelt wurde. Das Zitat von Loris Malaguzzi: „Kinder sind – ebenso wie Dichter, Musiker und Naturwissenschaftler – eifrige Forscher und Gestalter“ beschreibt die pädagogische Philosophie sehr genau.

Es wird mit den Stärken und nicht gegen die Schwächen der Kinder gearbeitet. Die Kinder bekommen beispielsweise verschiedene Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt und entscheiden selbstständig, welche Arbeitsmaterialien sie zur Umsetzung ihrer Ideen verwenden.

 

Zu Fasching durften die Kinder ihr Kostüm zunächst individuell zeichnen und anschließend nähen.

Ein weiteres Prinzip der „Reggio-Pädagogik“ ist, die Fragen der Kinder mit Gegenfragen zu beantworten. Dadurch werden die Kinder animiert, die Antwort selbst zu suchen.

 

Des Weiteren wird nichts über die Köpfe der Kinder entschieden. Die Kinder haben ein Mitbestimmungsrecht bezüglich Umbauarbeiten, Spielzeug und Regeln.

Nach diesem interessanten und aufschlussreichen Vortrag traten wir um 11:40 Uhr die Rückreise Richtung Höchstadt an.

Uns hat der Ausflug sehr gefallen, da wir neue Eindrücke und Erfahrungen für unsere weitere Ausbildung sammeln konnten.

Ökofest in Herzogenaurach

Spezialauftrag für die K 10 A: Die Herzogenauracher Ökofest-Initiative suchte engagierte junge Leute mit Kreativität und pädagogischer Erfahrung für einen Spieleparcours für Kinder im Rahmen des 15. Herzogenauracher Ökofests am 26. April 2015. Unter der Federführung von Fr. Noe und mit tatkräftiger Unterstützung von Fr. Teichgräber erarbeitete die Klasse im Fach „Sport und Bewegungserziehung“ 9 Stationen verschiedenster Schwierigkeitsgrade für Kinder ab 3 Jahren.

 

Bepackt mit einem Berg von Utensilien reisten Fr. Noe, Fr. Stübiger und Fr. Steiner-Sieber und die „erste Schicht“ der Schüler der K 10 A und am Sonntagvormittag in den Weihersbach-Anlagen in Herzogenaurach an.

Kaum war der „Drachenland“-Parcours aufgebaut, schon wollten die ersten Kinder ihre Wurf-Künste ausprobieren. Mit einer vorab gebastelten Regenbogenschleuder mussten unterschiedlichste Ziele, wie z. B. ein Basketball-Korb, eine Dosen-Wand oder die Scheibe einer Wurf-Maschine getroffen oder Hindernisse bewältigt werden. Je nach Alter wurden die Kinder dabei mehr oder weniger von den Schülern und Lehrkräften unterstützt. Während die „erste Schicht“ noch eher gemütlich im Einsatz war, hatte die „Nachmittagsschicht“ der Klasse zusammen mit Fr. Teichgräber und Fr. Steiner-Sieber dann alle Hände voll zu tun. Das zunehmend schöne Wetter hatte schließlich doch noch viele Besucher auf das Fest gelockt.

 

Auch Fr. Görner-Kling, die den ganzen Tag über an einem Informationsstand die drei Berufsfachschulen unserer Schule vorstellte, war mit vielen interessierten Fest-Besuchern im Gespräch und gab Wissenswertes über die Ausbildung zum Kinderpfleger, zum Sozialbetreuer und Pflegefachhelfer und zur Assistentin für Ernährung und Versorgung weiter.

„Nanas“ der 11.Klasse im Fach Werken und Gestaltung

„Alte Stühle aufgehübscht“ - ein Projekt der 11. Klasse im Fach Werken und Gestaltung

am

Staatlichen Beruflichen Schulzentrum

Herzogenaurach
Friedrich-Weiler-Platz 2
91074 Herzogenaurach
Tel:09132 8023
Fax:   09132 8024
Höchstadt a. d. Aisch
Tilman-Riemenschneider-Straße 3
91315 Höchstadt a. d. Aisch
Tel:09193 63520
Fax:   09193 635240

Information und Anmeldung

im Sekretariat der Berufsschule in Herzogenaurach
im Sekretariat der Berufsfachschule in Höchstadt

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