Schulleben

Projekt Frühstück

Erneut führten die 10. Klassen der gastgewerblichen Berufe das Projekt Frühstück durch. So erstellten die Klassen NGH 10 A und B sowie die NGK 10 jeweils ein anspruchsvolles Frühstücksbuffet und präsentierten dies. Das Projekt fand am Dienstag, den 25. Juli 2017, und am Donnerstag, den 27. Juli 2017, statt. Nachdem sowohl die Klassenkameraden als auch die Lehrkräfte der Gastronomieabteilung ein Feedback gegeben hatten, wurden dann auch endlich alle Leckereien geschmacklich getestet und verspeist.

 

 

 

Unterrichtsgang Sparkasse

Am Mittwoch, den 3. Mai 2017, besuchte die NGH 10 A die Geschäftstelle der Kreissparkasse Höchstadt am Marktplatz und am 11. Mai die NGK 10. Die Auszubildenden zur Bankkauffrau bzw. zum Bankkaufmann des ersten Ausbildungsjahres schulten die angehenden Köche, Hotel- und Restaurantfachleute zum Thema Zahlungsverkehr. Am Ende der Schulung konnte das Gelernte bei einem Quiz unter Beweis gestellt werden. Als Gewinn erhielten die ersten drei Sieger des Quizes einen Kinogutschein.

 

 

 

Unterrichtsgang Brauerei

Nachdem im fachtheoretischen Unterricht der gastgewerblichen Berufe Bier besprochen war, ging die Klasse NGH 10 B am 31.3.2017 zur Brauereibesichtigung des Höchstadter Brauhaus. Dort führte uns Herrn Ackermann, Inhaber des Höchstadter Brauhauses, durch alle Bereiche der Brauerei. Zum Abschluss durften wir uns noch alle mit einem Getränk stärken, bevor wir uns wieder auf den Weg zurück zu unserem Schulzentrum machten. Prost und Vielen Dank, Herr Ackermann.

 

 

 

HOGA 2017

 

Im Januar 2017 besuchten wir die Hotel- und Gastronomiemesse in Nürnberg.

Gleich nach der Ankunft teilten wir uns in Gruppen auf und durften dann die Stände auf eigene Faust erkundigen. Dabei gab es viele verschiedene Ausstellungen zu entdecken. Das Angebot reichte von Besteck über Arbeitskleidung, bis hin zu den neuesten Kaffeemaschinen. Wir konnten die verschiedensten Sachen probieren. So gab es viele leckere Käsesorten, verschiedene Cocktails und sogar Zuckerwatte.

Beim Schlendern durch die verschiedenen Hallen kamen wir auch in den Genuss einiger Präsentationen, wie zum Beispiel der Präsentation einer neuen Dirndl-Kollektion.

Zur Mittagszeit konnten wir beim fachgerechten Servieren eines Mehrgangmenüs zuschauen. Während uns einige Dinge schon bekannt waren, haben wir auch vieles gesehen, dass wir in den nächsten zwei Jahren noch lernen werden.

Interessant waren vor allem die Möbeldesigns. Es gab einen Raum, der komplett aus Holz eingerichtet war und so eine gemütliche Urlaubsatmosphäre bot. Dazu beigetragen haben die vielen ausgestellten Liegestühle und Jaccuzzis.

Elena Komnick NGH 10B

Fahrt zur Weinprobe mit Wanderung in den Weinbergen

„Wollen wir zur Weinprobe nach Ingolstadt fahren?“, war die Frage die an uns, die Klasse NGH 10B gerichtet wurde. „Was? Nach Ingolstadt? Zur Weinprobe?“, kam sofort als Gegenfrage. „Ja, aber nicht in das Ingolstadt, an das ihr denkt, sondern nach Ingolstadt bei Sugenheim“, wurde uns erklärt. Auch hier kam prompt die nächste Frage: „Sugenheim, ja wo ist das denn?“ Für die, die es nicht kennen: es ist in der Nähe von Neustadt an der Aisch. Allerdings scheinen es die Personen in Neustadt auch nicht zu kennen, denn fast alle Menschen, die wir in Neustadt nach dem Ort Ingolstadt fragten, kannten ihn ebenfalls nicht. Das Kurioseste an unserem Ausflug, war, dass der Bus nach Ingolstadt auch nicht kam. Wir saßen also in Neustadt an der Aisch erst einmal fest. Zum Glück sind wir eine kleine Klasse und das Weingut, das wir besuchen wollten, gehört der Familie eines Mitschülers. So reichte ein Anruf und wir wurden von der Familie persönlich mit dem Auto abgeholt. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle. Nachdem wir dann endlich im Weingut ankamen, erhielten wir zunächst eine Führung durch den Betrieb. Uns wurde gezeigt, welche Weine speziell in diesem Weingut hergestellt werden und wie. Anschließend wanderten wir zum Weinberg und genossen dort bei herrlichem Wetter einen wunderbaren Ausblick. Nach einer kleinen Weinprobe ließen wir uns eine leckere fränkische Brotzeit schmecken. Herrlich, so könnten Schultage öfter sein.

Besuch der HOGA in Nürnberg

Am Montag, dem 23.02.2015, war es endlich soweit! Wir, die Klasse NGH 10A vom Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Höchstadt, fuhren zur Hoga in Nürnberg!Nachdem wir endlich das übliche Verkehrschaos vor solchen Großveranstaltungen überwunden und einen Parkplatz gefunden haben, was sich als äußerst komplizierte Angelegenheit herausgestellt hat, kamen wir voller Vorfreude und Erwartungen bei dem riesigen, imposanten Messegelände in Nürnberg an.Zunächst bekamen wir durch unsere Klassenleiterin (Frau Popp) ein kurzes Briefing über die Messe und die dazugehörigen Hallen, zusätzlich bekamen wir auch sogleich unsere Tickets von ihr ausgehändigt.

Danach durften wir uns in kleine Gruppen bzw. auch alleine auf Erkundungstour begeben! Zum Glück, habe ich mit meiner Crew keine Interessenskonflikte! Vielleicht lag es aber auch daran, dass meiner Wenigkeit das einzige maskuline Wesen in dieser 3er Konstellation war, und somit naturgemäß die Führung übernahm. Da wir allesamt noch nicht wirklich gefrühstückt haben und von Hunger und Durst geplagt wurden, begaben wir uns schnurstracks, auf direktem Wege in die Halle 7, auch Schlemmerhalle genannt, wo diverse Lebensmittelhersteller aus aller Welt ihre Neuheiten bzw. Errungenschaften der Ernährungswissenschaften präsentierten. Wir stellten uns als durchaus interessierte, neugierige und potenzielle Kunden von Morgen vor, hielten das ein oder andere Pläuschchen mit den Messemitarbeiter, und probierten bzw. schlemmten uns von Stand zu Stand! Nachdem delikaten und durchaus reichhaltigen Frühstück, fühlten wir uns ausreichend gestärkt, um uns an die Tagesaufgabe die Halle mit den gedeckten Tischen anzuschauen heranzuwagen. Durch meine, wie gesagt, naturgemäße Führungsrolle und meinen instinktiven Gespür für die richtige Fährte und Richtung fanden wir den gedeckten Tisch von Kai Tüchler und Katja Kosatsch vom SBS Höchstadt problemlos und ohne weitere Vorkommnisse! Ohne meine beiden Gefährtinnen zu nahe treten zu wollen, aber hätte ich mich auf ihre weibliche Intuition verlassen, würden wir jetzt immer noch auf der Suche sein.

 

Text: Ran Hao

Bild Corrie Bolton

Besuch des Höchstadter Brauhauses oder bei uns ist Hopfen und Malz noch nicht verloren….

Fachtheorie kann durchaus auch praktisch sein. So zum Beispiel am 23.03.2015, als wir mit der ganzen Klasse NGH10A einen Ausflug ins Brauhaus Höchstadt an der Aisch gemacht haben.

Der Lernzweck war ganz klar: Bierherstellung praktisch erleben! (für Vereinzelte auch: nein, hier stinkt´s, mir wird schlecht, ich muss raus…) Braumeister Herr Ackermann hat uns stolz durch seine kleine, aber feine Brauerei geführt und uns von der Maische, über Erhitzen, Abkühlen, Hopfen hinzu, Hopfen wieder weg, Gären, Filtern und Lagern, bis hin zum fertigen Bier viel erklärt. Vom Erdgeschoss ging´s in den Braukeller, von da aus wieder nach oben, dann noch ein Stockwerk tiefer in den Lagerkeller und wieder ins Erdgeschoss zur gigantischen Abfüllanlage. Wir haben viele Kessel und Silos und Tröge gesehen, leider wenig vom jeweiligen Inhalt. Das liegt aber, wie wir gelernt haben, an der modernen Technik und den Hygienevorschriften – alles muss sicher und verschlossen sein! Und zum anderen waren die meisten Behälter an diesem Tag sowieso leer, weil der Gärungsprozess noch lief und vor dessen Beendigung kein neues Bier angesetzt wird. Zumindest nicht im März!

Kleine Details am Rande waren für viele von uns besonders interessant: Zum Beispiel, dass 500g Trockenhefe tatsächlich 140,00€ kosten. Oder dass das Malz in zugekauft wird und gar nicht mehr in allen Brauereien bzw. deutschen Bauern angebaut wird. Mittlerweile wird einfach sehr viel internationaler gewirtschaftet als noch vor einigen Jahren. Herr Ackermann bezieht allerdings für das Höchstadter Brauhaus Braugerste von regionalen Bauern.

Da waren es im Brauhaus auch noch zehn Angestellte. Heute benötigt man, durch Maschineneinsatz, für gleiche Qualität bei schnellerer Herstellung nur noch vier Mitarbeiter. „Das ist eben der Lauf der Zeit…“, hat Herr Ackermann gemeint und er hat ja auch recht: wenn das Endprodukt qualitativ genauso hochwertig ist, wie es früher war, dann gibt es keinen Grund, sich gegenüber der Technik querzustellen. Und dass sein Bier sehr beliebt ist, zeigt sich ziemlich offensichtlich an seinen Aufträgen. Er hat nur noch sehr wenige freie Termine dieses Jahr, denn er ist mit Festen, Märkten, Kirchweih, usw., die er alle beliefern muss oder auf denen er mit einem Bierwagen steht, schon ziemlich ausgelastet. Generell sagt Herr Ackermann, dass Qualität und Quantität des Bieres auch von den Lagerkapazitäten des Brauhauses abhängen: „Wenn ich die größere Nachfrage im Sommer nicht schon jetzt in die Lagerung einkalkuliere, dann würde das mit den unzähligen Aufträgen nicht laufen.“ Denn Bier braucht eine gewisse Lagerzeit, damit Kohlensäure und Geschmack am Ende auch stimmen. Füllt man es, weil mehr Bedarf, als erwartet ist, schon zu früh ab, schmeckt´s nicht!

Ob es uns schmeckt, durften wir dann auch probieren. Wobei der Großteil von uns, vermutlich der frühen Stunde wegen, eher zu den Limonaden des Hauses gegriffen hat…Vielen Dank für den lehrreichen und schönen Vormittag!

Text: Luisa Rüßmann

Bilder: Sabine Popp

Englisches Frühstück im BRK Pflegeheim Etzelskirchen

Am 23. April diesen Jahres veranstaltete die Klasse NGH10B der Berufsschule Höchstadt ein besonderes Frühstück für die Bewohner des Pflegeheims Höchstadt.Gegen 08:00 Uhr trafen die angehenden Servicekräfte im Speisesaal der sozialen Einrichtung ein. Zuerst wurden sie von der Mitinitiatorin des Projekts, Frau Manowetz, begrüßt und in den Frühstücksraum gebracht. Mit herzlichem Applaus der Gäste und Angestellten des Heims wurde die Klasse im Speisesaal empfangen. Nach kurzer Absprache mit der Klassenlehrerin, Frau Bogar, und dem verantwortlichen Koch, Herrn Popp, wurden die Auszubildenden in Gruppen eingeteilt und verschiedenen Tischen zugeordnet. Daraufhin wurden je nach Wunsch im klassischen englischen Frühstücksstil Speisen zubereitet und serviert. Dies beinhaltete unter anderem Spiegelei, Bacon, Nürnberger Rostbratwürstchen, Baked Beans und sautierte Champignons.Die Gäste nahmen dieses Angebot dankend an und waren mit dem Essen und dem Service sehr zufrieden. Dies bestätigten sie mit einem herzlichen Lächeln auf dem Gesicht.

Schlussendlich war es eine gelungene Veranstaltung, da die Auszubildenden neue Erfahrungen sammeln konnten und die Senioren eine gewisse Zeit aus ihrem Alltagstrott herausgeholt wurden.Die Idee für dieses Projekt hatte mein Freund Mike Gibson, der mit unserer Schule durch die Badmintongruppe verbunden ist.Mit Stolz schrieb er mir noch am selben Tag ein Mail mit dem Foto rechts. Im Betreff hatte er geschrieben: Badminton sind vielseitiger als man denkt!Selbstverständlich hat er als waschechter Engländer auch am Herd gestanden und die Speisen für das Englische Frühstück zubereitet. Danke Mike.Ein herzliches Dankeschön gilt auch dem Küchenchef des BRK Seniorenheims, Herrn Mario Brauns der uns alles was wir benötigten besorgt und zur Verfügung gestellt hat. Seine ruhige und unkomplizierte Unterstützung hat uns sehr gefreut.

Besonderer Dank gilt auch dem Serviceteam des BRK, das die knappen Vorgaben aus meinen Emails perfekt und vorausschauend umsetzte.

 

Text und Bilder: NGH 10 B

am

Staatlichen Beruflichen Schulzentrum

Herzogenaurach
Friedrich-Weiler-Platz 2
91074 Herzogenaurach
Tel:09132 8023
Fax:   09132 8024
Höchstadt a. d. Aisch
Tilman-Riemenschneider-Straße 3
91315 Höchstadt a. d. Aisch
Tel:09193 63520
Fax:   09193 635240

Information und Anmeldung

im Sekretariat der Berufsschule in Herzogenaurach
im Sekretariat der Berufsschule in Höchstadt

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